Sehen & Wahrnehmen
Aura lesen
Eine Beschreibung dessen, was von dir ausgeht – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wofür sich das eignet
- Ein Bild für einen Zustand, den du schwer benennen kannst
- Vor oder nach einem großen Umbruch
- Als Grundlage für eine anschließende Klärung
Wofür nicht
- Feststellung oder Behandlung von Krankheiten
- Ersatz für ärztliche oder therapeutische Abklärung
- Aussagen über andere Menschen
Was Aura lesen ist
Mit Aura ist die Ausstrahlung eines Menschen gemeint – das, was man spürt, bevor ein Wort gefallen ist. In der Überlieferung wird sie als Farbfeld beschrieben, mit Schichten und Zonen, die verschiedenen Bereichen zugeordnet sind.
Ich nutze diese Bildsprache, weil sie brauchbar ist, um Zustände zu beschreiben, für die uns die Worte fehlen: eine Schwere, die keinen Anlass hat, eine Durchlässigkeit, die zu weit geht, ein Bereich, in dem nichts fließt. Es ist ein Beschreibungsmodell, kein medizinischer Befund.
Wie es bei mir abläuft
Ich frage dich nach deiner aktuellen Lage und lasse dann auf mich wirken, was sich zeigt. Ich beschreibe dir Farben, Dichte und auffällige Zonen und ordne sie den Lebensbereichen zu, für die sie in dieser Tradition stehen.
Wenn sich dabei etwas zeigt, das nach Erschöpfung oder Überlastung aussieht, sage ich das – und rate zu ärztlicher Abklärung, statt selbst etwas zu deuten.
Wozu das passt
Anliegen, bei denen ich damit arbeite
Fragen
Häufige Fragen
Kannst du an der Aura Krankheiten erkennen?
Nein, und ich versuche es auch nicht. Krankheiten festzustellen ist Heilkunde und Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten – zu Recht.
Kann sich die Aura verändern?
Nach dieser Vorstellung ja, und zwar täglich. Deshalb ist ein Aurabild immer eine Momentaufnahme.
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