Liebe & Verbindung
Karmische Partner
Manche Begegnungen fühlen sich an, als hätten sie einen Auftrag.
Wofür sich das eignet
- Verbindungen, die intensiv waren und nicht gehalten haben
- Begegnungen, die dein Leben deutlich verändert haben
- Das Bedürfnis, so etwas einzuordnen statt zu bewerten
Wofür nicht
- Als Begründung, in einer schädlichen Beziehung zu bleiben
- Aussagen über die Absichten der anderen Person
Was Karmische Partner ist
Von einer karmischen Partnerschaft spricht man, wenn eine Verbindung von Anfang an ungewöhnlich dicht ist und dabei etwas in Bewegung bringt, das man allein nicht angerührt hätte. Sie muss nicht dauerhaft sein – oft ist sie es gerade nicht. Charakteristisch ist, dass beide danach nicht mehr dieselben sind.
Astrologisch zeigt sich so etwas an Berührungen der Mondknoten mit persönlichen Planeten des anderen und an engen Saturn- oder Plutoverbindungen zwischen den Bildern. Solche Konstellationen erklären, warum eine Begegnung schwer wiegt, obwohl sie äußerlich klein ist.
Wie es bei mir abläuft
Wenn du die Geburtsdaten beider Personen hast, rechne ich den Vergleich und zeige dir, welche Berührungspunkte dafür sprechen. Ohne Geburtsdaten arbeite ich mit den Karten und mit dem, was du erzählst.
Der zweite Teil des Gesprächs geht meist um die praktische Frage: Was heißt das für dich, wenn eine Verbindung eine Aufgabe hat und trotzdem nicht bleibt.
Wozu das passt
Anliegen, bei denen ich damit arbeite
Fragen
Häufige Fragen
Heißt karmisch, dass wir zusammengehören?
Nein. Es beschreibt Intensität und Bedeutung, nicht Dauer. Manche der wichtigsten Begegnungen eines Lebens sind kurz.
Kann eine karmische Verbindung auch schädlich sein?
Ja. Intensität ist kein Gütesiegel. Wenn eine Verbindung dir schadet, ist der Begriff kein Grund zu bleiben.
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