Energie & Klärung
Chakrenausgleich
Sieben Punkte, sieben Lebensbereiche – ein Modell, mit dem sich gut arbeiten lässt.
Wofür sich das eignet
- Ein Vokabular für Zustände, die schwer zu benennen sind
- Nach einer belastenden Phase wieder in Ordnung kommen
- Als Ergänzung zu einer Beratung
Wofür nicht
- Bei körperlichen Beschwerden – dafür ist der Arzt zuständig
- Bei psychischen Belastungen als alleinige Maßnahme
Was Chakrenausgleich ist
Die Vorstellung der Chakren stammt aus der indischen Tradition und beschreibt sieben Zentren entlang der Körperachse, denen jeweils ein Lebensthema zugeordnet ist: Wurzel für Sicherheit und Boden, Sakral für Sinnlichkeit und Schöpferkraft, Solarplexus für Willen und Abgrenzung, Herz für Verbindung, Hals für Ausdruck, Stirn für Wahrnehmung, Krone für Sinn.
Für mich ist das vor allem ein brauchbares Ordnungsmodell. Wenn du sagst, dass dir etwas im Hals steckenbleibt oder dass dir der Boden fehlt, benennt diese Sprache das genauer als vieles andere – ohne dass daraus eine medizinische Aussage würde.
Wie es bei mir abläuft
Wir gehen die sieben Bereiche durch und du sagst mir zu jedem, wie es sich anfühlt. Ich ergänze, was ich wahrnehme, und wir schauen, wo etwas stockt.
Danach führe ich eine Ausgleichsarbeit für die auffälligen Bereiche durch und gebe dir eine Übung mit, die du selbst weiterführen kannst – meist etwas sehr Einfaches, das in fünf Minuten am Tag Platz hat.
Wozu das passt
Anliegen, bei denen ich damit arbeite
Fragen
Häufige Fragen
Hilft das bei Beschwerden?
Dazu sage ich nichts, weil ich es nicht darf und nicht kann. Wenn du Beschwerden hast, geh bitte zum Arzt – unabhängig davon, was wir hier machen.
Muss ich an Chakren glauben?
Nein. Es ist ein Beschreibungsmodell. Wenn es dir nichts sagt, arbeiten wir mit anderen Bildern.
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Wenn du magst, sprechen wir.
Der einfachste Anfang ist die Kurzfrage für 25 Euro – ein Anliegen, eine Antwort, ohne dass du gleich eine ganze Sitzung buchst.