Energie & Klärung
Karma-Reinigung
Erst verstehen, dann abschließen – in dieser Reihenfolge.
Wofür sich das eignet
- Nach einer Klärung, in der das Muster benannt wurde
- Als bewusster Abschluss eines langen Themas
Wofür nicht
- Als erste Maßnahme ohne vorherige Klärung
- Wenn dir jemand eine karmische Schuld eingeredet hat
- Als Ersatz dafür, im Alltag etwas zu ändern
Was Karma-Reinigung ist
Die Karma-Reinigung ist ein Ritual, das einen Schlusspunkt unter ein wiederkehrendes Muster setzt. Sie steht am Ende einer Arbeit, nicht am Anfang: Zuerst muss klar sein, worum es geht – aus dem Geburtsbild, aus deiner Geschichte, aus dem, was sich wiederholt.
Deshalb biete ich sie nur an, wenn wir das Thema vorher gemeinsam angesehen haben. Ein Ritual gegen etwas, das niemand benennen kann, ist ein Ritual gegen die eigene Unruhe – und die wird davon nicht kleiner.
Wie es bei mir abläuft
Voraussetzung ist eine vorangegangene Sitzung, in der wir das Muster benannt haben. Auf dieser Grundlage schlage ich dir ein Vorgehen vor.
Das Ritual selbst folgt einem festen Aufbau: benennen, was war; anerkennen, was es gekostet hat; entlassen, was nicht mehr getragen werden soll. Du bekommst den Ablauf vorher schriftlich.
Danach Bericht und eine konkrete Empfehlung für die nächsten Wochen – denn der Alltag entscheidet, ob ein Abschluss hält.
Wozu das passt
Anliegen, bei denen ich damit arbeite
Fragen
Häufige Fragen
Kann ich das direkt buchen?
Nur nach einer vorangegangenen Sitzung. Das ist keine Verkaufsstrategie, sondern die Bedingung dafür, dass es überhaupt Sinn ergibt.
Ist mein Karma danach weg?
So funktioniert das nicht. Ein Ritual markiert einen Übergang. Ob sich etwas ändert, entscheidet, was du danach tust.
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Wenn du magst, sprechen wir.
Der einfachste Anfang ist die Kurzfrage für 25 Euro – ein Anliegen, eine Antwort, ohne dass du gleich eine ganze Sitzung buchst.