Rituale & Schutz
Mondrituale
Zwölf Verabredungen im Jahr, die man nicht vergisst.
Wofür sich das eignet
- Vorhaben, die einen festen Startpunkt brauchen
- Regelmäßige Standortbestimmung im Jahreslauf
- Menschen, die etwas Wiederkehrendes suchen
Wofür nicht
- Als Ersatz für konkrete Schritte im Alltag
- Wenn es eilt – Mondtermine liegen fest
Was Mondrituale ist
Der Mond gibt einen Rhythmus vor, den Menschen seit jeher genutzt haben, um Vorhaben zu ordnen. Neumond gilt als Zeitpunkt für Absichten und Anfänge, der zunehmende Mond für Aufbau, Vollmond für Erfüllung und Abschluss, der abnehmende für Loslassen und Klären.
Ob man dem eine Wirkung zuschreibt oder nur einen Kalender darin sieht – die Struktur ist brauchbar. Zwölf feste Punkte im Jahr, an denen man innehält und schaut, was aus dem geworden ist, was man sich vorgenommen hatte.
Wie es bei mir abläuft
Wir wählen den passenden Mondstand für dein Anliegen. Für Vorhaben Neumond, für Abschlüsse Vollmond, für Klärung den abnehmenden Mond.
Ich führe das Ritual zum entsprechenden Zeitpunkt durch. Du bekommst vorher eine Anleitung für einen eigenen kleinen Teil – bei Mondritualen empfehle ich das ausdrücklich, weil der eigene Anteil hier viel ausmacht.
Danach ein kurzer Bericht und, wenn du magst, eine Erinnerung zum nächsten passenden Termin.
Wozu das passt
Anliegen, bei denen ich damit arbeite
Fragen
Häufige Fragen
Muss ich zum genauen Zeitpunkt wach sein?
Nein. Der Tag genügt, das Ritual muss nicht auf die Minute stattfinden.
Kann ich das allein machen?
Ja, und ich erkläre es dir gern. Viele buchen es beim ersten Mal und führen es danach selbst weiter – so soll es sein.
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Wenn du magst, sprechen wir.
Der einfachste Anfang ist die Kurzfrage für 25 Euro – ein Anliegen, eine Antwort, ohne dass du gleich eine ganze Sitzung buchst.