Rituale & Schutz
Schutzrituale
Nicht gegen etwas – für dich.
Wofür sich das eignet
- Vor Gerichtsterminen, Prüfungen, schwierigen Gesprächen
- In beruflich oder familiär angespannten Zeiten
- Für Menschen, die viel mit anderen arbeiten
Wofür nicht
- Gegen eine bestimmte Person
- Als Reaktion auf eine Fluchbehauptung
- Statt einer Anzeige bei tatsächlicher Bedrohung
Was Schutzrituale ist
Schutzrituale gehören zum ältesten Bestand ritueller Praxis. Bevor jemand aufbrach, in den Streit ging oder ein Kind zur Welt kam, wurde geschützt. Der Gedanke dahinter ist nüchtern: Wer sich gestärkt fühlt, tritt anders auf – und wird anders behandelt.
Ich biete Schutzrituale als klar umrissene Leistung an. Du buchst sie, weil du vor etwas stehst, das dir Kraft abverlangt. Nicht, weil ich dir vorher erzählt hätte, dass etwas gegen dich arbeitet.
Wie es bei mir abläuft
Vorgespräch: wofür brauchst du den Schutz, für welchen Zeitraum, gibt es einen festen Termin, auf den es zuläuft.
Ich führe das Ritual durch und gebe dir etwas an die Hand, das du selbst weiterführen kannst – meistens eine kurze Handlung für den Morgen und einen Satz.
Schriftlicher Bericht im Anschluss.
Wozu das passt
Anliegen, bei denen ich damit arbeite
Fragen
Häufige Fragen
Wirkt ein Schutzritual gegen einen Menschen?
Rituale, die sich gegen eine bestimmte Person richten, mache ich nicht. Schutz heißt bei mir: dich stärken, nicht jemand anderen schwächen.
Ich werde bedroht. Hilft mir das?
Bei einer echten Bedrohung geh bitte zur Polizei. Ein Ritual kann dich begleiten, aber es ersetzt keine Anzeige und keinen Schutz.
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Wenn du magst, sprechen wir.
Der einfachste Anfang ist die Kurzfrage für 25 Euro – ein Anliegen, eine Antwort, ohne dass du gleich eine ganze Sitzung buchst.