Rituale & Schutz
Spiegelmagie
Der Spiegel als Werkzeug – zum Hinsehen und zum Abgrenzen.
Wofür sich das eignet
- Abgrenzung in belastenden Konstellationen
- Menschen, die im Beruf viel aushalten müssen
- Als offene Wahrnehmungsarbeit im Gespräch
Wofür nicht
- Rückgabe oder Vergeltung an eine bestimmte Person
- In Situationen, in denen es echten Schutz braucht
Was Spiegelmagie ist
Spiegelmagie umfasst zwei sehr verschiedene Dinge. Zum einen die Arbeit mit dem schwarzen Spiegel als Fläche für die Wahrnehmung – eine Form der Schau, ruhig und alt. Zum anderen die Vorstellung, Belastendes an einer spiegelnden Fläche abzuweisen, statt es aufzunehmen.
Beim zweiten Punkt wird es heikel, denn hier kippt es leicht in eine Rückgabe an eine bestimmte Person. Genau das mache ich nicht. Bei mir ist die Spiegelarbeit reine Abgrenzung: Etwas kommt nicht mehr bei dir an. Wohin es geht, ist nicht Teil des Rituals.
Wie es bei mir abläuft
Wir klären, worum es geht – Wahrnehmung oder Abgrenzung. Beides sind unterschiedliche Arbeiten.
Bei der Abgrenzung führe ich das Ritual durch und gebe dir eine einfache tägliche Übung mit, weil Abgrenzung im Alltag stattfindet und nicht in einem einzelnen Termin.
Bei der Schau arbeite ich im Gespräch mit dir und beschreibe, was sich zeigt.
Wozu das passt
Anliegen, bei denen ich damit arbeite
Fragen
Häufige Fragen
Schickst du etwas zurück?
Nein. Ich arbeite mit Abgrenzung, nicht mit Rückgabe. Was zurückgeschickt wird, kommt irgendwo an – und daran beteilige ich mich nicht.
Kann ich einen Spiegel selbst nutzen?
Ja. Ich erkläre dir gern, wie du eine einfache Abgrenzungsübung damit machst.
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Wenn du magst, sprechen wir.
Der einfachste Anfang ist die Kurzfrage für 25 Euro – ein Anliegen, eine Antwort, ohne dass du gleich eine ganze Sitzung buchst.